die versteckte lust der frauen horgen

Adventures in the Science of female desire, Daniel Bergner bei Ecco, 2013 Alle Zitate sind, sofern nicht anders angegeben, der deutschsprachigen Ausgabe entnommen. Aber, mal ehrlich: Schon im Vorwort lese ich von Wissenschaftlerinnen, Forscherinnen, allesamt Frauen mit denen der Autor gesprochen hat und deren Arbeit ihm als Grundlage diente. Doch in Bergners Buch geht es nicht um die Wissenschaftlerinnen als Personen, sondern um ihre jahre- und jahrzehntelange Arbeit und daraus resultierende Forschungsergebnisse. Der Chor der Freundinnen: "Männer sind Schweine." Der Chor der Freunde: "Was soll er denn machen, wenn in der Beziehung schon seit Jahren nichts mehr läuft, er ist doch auch nur ein Mensch!". Die Quintessenz seiner Gespräche lautet: Frauen haben kein sonderliches Talent zur Monogamie, deutlich weniger als Männer jedenfalls. Versteckten Lust der Frauen als Versuch gelesen werden, Frauen davon abzuhalten, sich einem neuen Partner zuzuwenden. Er gibt aber zu fast allen von ihnen vor Betrachtung ihrer Arbeit noch eine mindestens kurze, wenn nicht gar detaillierte Beschreibung ihres Äußeren. Die wenigsten geben zu, zu masturbieren oder bestimmte Vorlieben zu haben.

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Das Buch ist erhältlich im Frauenbuchladen Thalestris. Und wie in jedem ordentlichen Sexbuch geht es auch hier irgendwann. Auch Hollywood und Weltliteratur erzählen eine völlig andere Geschichte. Dass Frauen* dagegen gerne in der passiven Rolle verharrten, sich eben begatten lassen müssten, und dass sie grundsätzlich auf emotionale Nähe und Vertrautheit aus seien. Das Buch in Kurzform: die Thesen. Dass alles gut wird und gut bleibt, hat man die große Liebe erst gefunden. Andere Studien zeigen, dass Frauen, wenn sie befragt werden, die eigene Lust deutlich eher leugnen, als Männer. Aber wird sich daran in absehbarer Zukunft etwas ändern?

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Die versteckte Lust der Frauen: Ein Forschungsbericht M: Die versteckte Lust der Frauen: Ein Mächtig, animalisch und unbändig: die weibliche, lust in der neuesten Forschung. Gehirn und Vagina: Zwischen dem, was. Frauen über ihre, lust berichten, und dem, was sich wissenschaftlich messen lässt, besteht ein gewaltiger Unterschied. Die versteckte Lust der Frauen - ein Forschungsbericht Die versteckte Lust der Frauen : ein Forschungsbericht Daniel Bergner hat Sexualwissenschaftler weltweit besucht und berichtet von ihren bahnbrechenden Forschungsergebnissen über die, macht weiblicher, lust. Für die einen beunruhigend, für die anderen befreiend: Die versteckte Lust der Frauen ist das Buch, hinter das in der, geschlechterdebatte niemand mehr zurückkann. Die versteckte Lust der Frauen ist kein populärwissenschaftliches Buch, dass uns erzählt, was wir ohnehin schon wissen.





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Das Buch, die versteckte Lust der Frauen widmet sich der bestürzenden Erkenntnis, dass Frauen in festen Beziehungen innerhalb relativ kurzer Zeit das sexuelle Interesse an ihrem Partner verlieren. Bestätigt wird das durch zahllose Lektionen der Populärwissenschaft, die besagen, dass der männliche Verstand eher von den niederen, weniger entwickelten neuralen Regionen des Gehirns gesteuert wird. Frauen* seien in ihrer Natur genausowenig auf Monogamie ausgelegt wie Männer. Warum aber wird Frauen nicht zugestanden wie Tiere zu sein? Und dass man dringend eine luststeigernde Pille für die Frau* erfinden müsse, damit sie wieder Spaß am Sex hat, wenn der nach ein paar Jahren Beziehung mit dem selben Menschen eingeschlafen ist (der Spaß, nicht der Mensch). Dass Frauen weniger triebhaft oder lustvoll sind, ist ein patriarchaler Mythos, der bis heute hilft, Frauen zu unterdrücken und zu kontrollieren. Und ich würde mir sehr wünschen, es wäre anders dass thematisch ähnliche Veröffentlichungen von Frauen* viel stärker wahrgenommen würden, dass die Wissenschaftlerinnen, die Bergner zitiert, stärker in den Fokus rückten.

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Dass weltweit von Frauen* erwartet werde, das sittsamere Geschlecht zu sein, sage nichts darüber aus, wie ihre Disposition sei sondern viel mehr darüber, dass weltweit männlich dominierte Gesellschaften, historisch bedingter Argwohn und Furcht vor weiblicher Sexualität vorherrschten. Und das wäre ja schon einmal was. Zum Beispiel die Erklärung, warum so viele Frauen angeblich Vergewaltigungsfantasien haben, doch sich keine Frau in Wirklichkeit wünscht, vergewaltigt zu werden. (William Acton, Gynäkologe und Sexualforscher, um 1860). Dennoch wurde die Forscherin für ihre Thesen hart angegriffen, sie stellten eine Legitimierung von Vergewaltigungen dar. Gelernt Fantasie bietet oft eine klarere Sicht auf das Verlangen als die reale Begegnung mit College-Student_innen. Zum Hauptinhalt wechseln, etwas ist schiefgegangen.

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